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Buchmesse-Dos und -Don’ts für Autoren

WIE SIE ALS AUTOR DAS BESTE AUS DER FRANKFURTER BUCHMESSE HERAUSHOLEN:

 

Buchmesse-Dos:

1. Sich über Verlagsprogramm informieren und das passende Umfeld für das eigene Buch suchen. Diesen Verlagen können Sie dann begründet Ihr Manuskript anbieten.

2. Konkurrenztitel ansehen

3. Mit anderen Autoren austauschen

 

Buchmesse-Don’ts: 

1. Ausgedrucktes Manuskript Lektoren in die Hand drücken oder am Stand hinterlegen

2. Lektoren in lange Gespräche verwickeln

3. Ungebeten Visitenkarten verteilen

Drei Fragen an … Autorin Katja Ammon

    Frau Ammon. Ihr Buch „Herz aus Gold und Asche“ ist im Juli bei Thienemann-Esslinger erschienen. Wie lief die Zusammenarbeit mit Ihrer Lektorin im Verlag ab? Wir haben hauptsächlich über E-Mail kommuniziert. Die Kernpunkte der Geschichte haben wir per Telefon geklärt. Als erstes hat mir die Lektorin einen groben Eindruck zum gesamten Manuskript gegeben. Sie ist darauf eingegangen, welche Aspekte der Geschichte sie mehr hervorheben würde oder welche Umstände ihr nicht klar geworden sind. Anhand dieser Eindrücke habe ich das Manuskript überarbeitet und nochmals einiges herausgekürzt. Danach ist sie detailliert Seite für Seite durchgegangen und hat mir Kommentare Weiterlesen ...

Sachbuch-Autor werden auf den Schreibpowertagen

Sie haben ein Thema, das Ihnen am Herzen liegt und über das Sie gerne ein Sachbuch schreiben möchten? Vom 4. bis 14. Oktober finden die "Schreibpowertage" online statt. Hier können Sie auf das Wissen, die Erfahrung und die Tipps von mehr als 20 Experten, Autoren, Onlineunternehmern und Marketingprofis zurückgreifen. Mit dabei auch Julia Wagner, Gründerin von DEINTEXTDEINBUCH. In ihrem Video-Interview lernen Sie u.a. welche Bedeutung ein Exposé hat, worauf man achten muss und wie man einen Verlag für sein Sachbuch findet. Alle Infos finden Sie unter www.schreibpowertage.de Weiterlesen ...

Endlich wieder Frankfurter Buchmesse!

Oktober ist Buchmesse-Monat und damit für alle Buchliebhaber eine ganz besondere Zeit. Auch für uns.

Unser Blog pausiert deswegen und wird im November mit tollen neuen Interviews und Beiträgen zurück sein.

Bis dahin wünschen wir allen Leserinnen und Lesern einen wunderbaren Bücherherbst!

Gelesen: Harper Lee, Gehe hin, stelle einen Wächter

Ich habe ein Buch gelesen, das ich lange sehnsüchtig erwartet habe. Ich habe die Kampagne um die Veröffentlichung in den USA und UK verfolgt, darüber getwittert und die Cover-Version des deutschen Verlages DVA gelobt. Und dann habe ich Gehe hin, stelle einen Wächter von Harper Lee endlich gelesen. Ich habe gehofft, es so sehr zu lieben wie Wer die Nachtigall stört. Denn dieses Buch war eines der Bücher meiner Kindheit: Ich wollte so frei und wild sein wie Scout. So mutig und klug. Natürlich habe ich damals noch lange nicht alles verstanden, was darin stand. Aber das Buch hat so unglaublich viel Atmosphäre transportiert, so viel Abenteuer. All das hat mir im Wächter gefehlt. Der Weiterlesen ...

Drei Fragen an … Autor Christopher Lück

  Christopher, wie lange hast du an deinem Roman geschrieben, bevor du ihn Verlagen und Literaturagenturen angeboten hast? Viiiiiel zu lange. Ich glaube, drei Jahre. Drei Jahre klingt gerade im Nachhinein extrem lang. Dabei musste ich für den Roman noch nicht einmal groß recherchieren, rumreisen oder sonst irgendetwas Zeitaufwändiges auf mich nehmen. Es ist locker-leichte Liebescomedy. Aber man sieht: auch das macht Arbeit, bis alle Details stimmen. Naja, die drei Jahre zeigen aber auch, dass ich viele Phasen erinnere, in denen ich aus zeitlichen und beruflichen Gründen schlichtweg keine Zeit hatte, konstant zu schreiben. Dennoch bin ich auch ein wenig stolz auf mich, dass ich Weiterlesen ...